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Andreas Danzer: »Ideen erkennen und vermitteln«

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Andreas Danzer

Zur Person: Andreas Danzer ist 47 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder. Der Grabenstätter ist stellvertretender Landrat und sitzt für die Freien Wähler unter anderem im Gemeinderat und im Kreistag.


Warum wollen Sie Landrat werden?

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In den vergangenen Jahren wurden durch unsere Entscheidungen zukunftsweisende Investitionen für unseren Landkreis getätigt. Es gilt, diese nicht nur zu verwalten, sondern weiter zu entwickeln. Jede Entscheidung darf nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen werden. Dem nächsten Landrat darf es nicht am notwendigen Geschick für zukunftsweisende Entscheidungen mangeln. Am erfolgreichsten ist nicht der, der seinen persönlichen Willen durchsetzt, sondern der, dem es gelingt, die besten Ideen zu erkennen, diese zu vermitteln und unter Einbindung aller Parteien umzusetzen.

Was gefällt Ihnen besonders gut am Landkreis?

Landkreisbürger zu sein, ist ein echtes Lebensgefühl, das sich in unserer wunderschönen Heimat widerspiegelt. Ich liebe die Gemütlichkeit, unsere Landschaft, die Berge und die Seen. Ein Miteinander prägt zudem unser Lebensbild.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Mir ist sehr wichtig, dass alle Themenfelder mit allen Fraktionen abgestimmt sind. Die Kreisumlage muss weiter kontinuierlich gesenkt und dauerhaft stabil gehalten, der vorhandene Schuldenberg weiter abgebaut werden. Ich möchte stetig in die Bildung investieren. Dabei spielen der Bildungscampus wie auch Schulsanierungen und Neubauten eine bedeutende Rolle. Der Tourismus muss mit innovativen Ideen weiter vorangetrieben und modern gehalten werden. Die zukünftige Versorgung mit Energie ist Aufgabe der kommunalen Familie. Neuansiedlungen und Erweiterung von Firmen, die Schaffung von modernen Arbeitsplätzen vor Ort und die Erweiterung der Infrastruktur spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Auch dem ÖPNV in unserem Flächenlandkreis kommt eine bedeutende Rolle zu. Hier muss ein Nahverkehrsplan erstellt werden. Unsere medizinische Versorgung muss laufend erweitert und angepasst werden. Im Altenheimsektor muss künftig der Fokus auf die Kurzzeit- und Tagespflege gelegt werden. Bezahlbarer Wohnraum in allen Facetten für Familien, Jung und Alt muss geschaffen werden.

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