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Claus Pichler: »Mit Erfahrung die Zukunft gestalten«

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Claus Pichler

Zur Person: Claus Pichler (SPD) ist 60 Jahre alt und war von Beruf Gymnasiallehrer. Seit 2008 ist er Bürgermeister in Ruhpolding. Er möchte auch weiterhin im Amt bleiben – mit seiner dritten Amtszeit.


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben? Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde? Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

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In Ruhpolding wird es nie langweilig – das ist meine Erfahrung als Bürgermeister. Ruhpolding ist nicht vergleichbar mit anderen 7000-Einwohner-Gemeinden. Neben den Pflichtaufgaben wie Wasserversorgung oder Winterdienst kümmert sich unsere Gemeinde traditionell auch um den Tourismus und die Organisation von Groß- veranstaltungen – wie etwa dem Biathlonweltcup.

Die Infrastruktur unseres Tals ist in meiner bisherigen Amtszeit runderneuert worden. Dafür wurden 62 Millionen Euro investiert. Ich bin stolz darauf, dass wir 38 Millionen Euro überörtlicher Zuschüsse für Ruhpolding aushandeln konnten.

Ruhpolding als größte Flächengemeinde des Landkreises bietet mit seinen Seitentälern und Weilern eine Vielzahl von Naturschönheiten, die es nur noch bei uns gibt. Unsere Dorfgemeinschaft ist geprägt von Tradition und sozialem Engagement für Jung und Alt. Als Bürgermeister will ich alle diese Aktivitäten weiter fördern.

Diese Aufgabenvielfalt motiviert mich, und so habe ich auch für die nächsten sechs Jahre wichtige Ziele:

– Bürgernähe: Rathaus als Servicestelle für alle

– Sicherung einer gut funktionierenden Wasserversorgung

– Weitergehende Sanierung des Ortskerns und von Gemeindestraßen

– Ruhpolding soll umweltfreundlichster Urlaubsort der Alpen werden durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens und des CO2-Ausstoßes

– Sicherung eines qualifizierten Betreuungsangebots in Kinderkrippe, Kindergarten und Schule

– Jugendförderung in Vereinsleben und freier Jugendarbeit

– Erhalt der hochwertigen Sportanlagen und des Freizeitwerts für Einwohner und Gäste

– Förderung von Tourismus und Mittelstand als unsere wirtschaftliche Lebensader

– Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und Ausweisung von Familiengrundstücken

– Verwirklichung eines »Hauses der Begegnung«

Ohne Zweifel wird mir bei der Umsetzung dieser Ziele meine bisherige Erfahrung die größte Hilfe sein. Deshalb lautet mein Wahlspruch: Mit Erfahrung die Zukunft gestalten!

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