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Josef Loferer: »Weiterhin das Beste für Schleching erreichen«

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Josef Loferer

Zur Person: Josef Loferer ist 55 Jahre alt, verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und Enkelkinder. Der Bio-Bauer ist seit 2008 Bürgermeister. Er ist gemeinsamer Kandidat der CSU und der UBS (Unabhängige Bürger Schlechings).


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben? Was gefällt Ihnen besonders gut in Ihrer Gemeinde? Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen?

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Durch den Zusammenhalt aller Bürger und das große ehrenamtliche Engagement haben wir in Schleching eine liebenswerte Gemeinde und ein gut funktionierendes Dorfleben, was ich sehr schätze. Ein gutes Miteinander von Bürgermeister, Gemeinderat und natürlich den Bürgern wird unser Dorf auch in Zukunft voranbringen. Wir haben uns große Ziele vorgenommen, die ich gerne verwirklichen möchte. Deshalb möchte ich Bürgermeister von diesem wunderschönen Dorf bleiben, um weiterhin das Beste für Schleching zu erreichen.

Der Klimaschutz ist für uns ein übergeordnetes Ziel, mit der Vision ein CO2-neutrales Schleching in den nächsten 15 Jahren zu erreichen. Hier sind wir schon auf einem guten Weg.

Auch die Grundsätze unseres Prädikats »Bergsteigerdorf« stehen für mich an vorderster Stelle, mit der Philosophie einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung, bei der der Flächenverbrauch minimiert und vor allem die Innenverdichtung gefördert wird. Mit dem Gütesiegel »Flächenbewusste Gemeinde« hat Schleching eine Vorreiterrolle in Bayern. Die örtlichen Traditionen zu bewahren durch Unterstützung der Vereine sowie die ortstypische Baukultur aufrechtzuerhalten, um das schöne Ortsbild zu sichern, sehe ich als grundsätzliche Aufgaben. Auch die Verbesserung der Mobilität durch die Einführung einer Geigelstein-Ringbus-Linie zwischen Sachrang und Schleching ist eines der aktuellsten Themen. Mit dem grenzüberschreitenden Projekt Schmugglerweg soll der nachhaltige Tourismus noch mehr gestärkt werden.

Besonders möchte ich mich auch dafür einsetzen, dass Einheimische in Schleching wohnen bleiben können, indem bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. In diesem Zusammenhang soll auch der Kindergarten erweitert und die Nahversorgung gesichert werden. Zu dem lebendigen Ortskern gehört auch die Reduzierung der Zweitwohnungen.

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