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Andreas Scheck: »Schon viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun«

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Andreas Scheck

Zur Person: Andreas Scheck ist seit 2014 Bürgermeister in Marquartstein. Er tritt für die »Bürger für Marquartstein« (BfM) erneut an. Der 51-Jährige hat zwei Töchter (20 und 22), liebt die Natur und Sport in den heimischen Bergen.


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben?

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Seit sechs Jahren darf ich als Bürgermeister die Zukunft von Marquartstein gemeinsam mit dem Gemeinderat und unseren Bürgern gestalten. Für mein Ziel, mit einer bürgernahen, ehrlich-offenen und vorausschauenden Politik Marquartstein noch lebenswerter zu machen, haben wir viel erreicht – und es gibt noch viel zu tun.

Durch eine neue, aktive Rolle der Gemeinde und mit hohem Engagement der Bürger und Vereine konnten wir viel gesellschaftliches Leben in die Mitte unseres Orts zurückholen. Alle sich stellenden Aufgaben habe ich in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat in Angriff genommen. Vieles wurde abgearbeitet. Bei einigen entscheidenden Projekten stehen wir heute vor konkreten Lösungen oder vor der unmittelbaren Umsetzung.

Wichtige begonnene Entwicklungen, wie die Gestaltung unseres neuen Ortszentrums, möchte ich gerne mit unseren Bürgern und dem neuen Gemeinderat zum Erfolg führen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Marquartstein ist durch seine einzigartige Lage an der Talenge der Tiroler Achen und die umgebenden Berge einfach ein ganz besonderer Ort.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Mit dem Umbau der Ortsdurchfahrt der B 305 ab diesem Jahr werden nach umfangreicher Planung wesentliche Verbesserungen realisiert. Auch die Umsetzung einer klimafreundlichen Fernwärmeversorgung möchte ich noch in diesem Jahr beginnen. Nach dem Verkauf des Schrobenhauser-Grundstücks bietet sich für uns jetzt eine Jahrhundert-Chance, ein attraktives Ortszentrum zu schaffen. Dazu haben wir mit dem neuen Eigentümer einen erfahrenen Partner an unserer Seite, mit dem wir gemeinsam ein derartiges Projekt realisieren können. In Verbindung dazu steht auch die weitere Entwicklung auf dem ehemaligen Bahngelände. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen sind auf der Fläche nördlich des Rathauses nur eingeschränkte Nutzungen möglich. In jedem Fall soll dort ein gemeinsam mit den Nutzern entwickeltes Bürgerhaus als kulturelles und gesellschaftliches Zentrum entstehen.

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