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Stefan Kattari: »Verantwortung für ganz Grassau übernehmen«

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Stefan Kattari

Zur Person: Stefan Kattari ist 37 Jahre alt und verpartnert. Der Museumsleiter, Biologe und Gärtner ist Bürgermeisterkandidat der SPD. In seiner Freizeit ist er gerne mit dem Rennrad oder Mountainbike unterwegs.


Warum wollen Sie Bürgermeister werden?

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Grassau hat mir immer wieder erlaubt, an Aufgaben zu wachsen. Dafür bin ich zutiefst dankbar. Für mich ist jetzt die Zeit, vieles zurückzugeben und mich noch stärker in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Die Zusammenarbeit aller Fraktionen im Marktgemeinderat und mit der Verwaltung im Rathaus begeistert mich, seit ich 2014 unerwartet in den Gemeinderat gewählt worden bin. Dies als neuer Bürgermeister fortzuführen, ist mein wichtigstes Ziel. Ich will Verantwortung für ganz Grassau übernehmen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Ich schätze die Begeisterung, mit der die Bürgerinnen und Bürger anpacken: in der Nachbarschaft, in den Vereinen und bei großen und kleinen Festen.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Grassau hat seine Hausaufgaben gemacht und steht gut da. Jede Zeit hat aber ihre eigenen Herausforderungen, und die sehe ich aktuell vor allem in den Bereichen Wohnen, Umwelt und Ehrenamt. Ich will deshalb weitere Mietwohnungen im Eigentum der Gemeinde errichten, maßvoll Bauland für Einheimische ausweisen und die Zahl der Zweitwohnungen weiter reduzieren. Umweltschutz spielt für mich eine zentrale Rolle: Wenn wir den Gewerbepark neu beleben, bekommen wir Arbeitsplätze vor Ort und sparen auch noch Fläche. Ein Verkehrskonzept soll die Anwohner entlasten, aber genauso umweltfreundliche Verkehrsmittel fördern und touristisch nutzbar sein. Ich will Nahwärmelösungen für Rottau und Mietenkam möglich machen und ich werde mich – wie bisher – ganz praktisch zusammen mit Landwirten für Artenvielfalt einsetzen. Grassaus hohen Standard im sozialen Bereich will ich halten und allen Menschen ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Besonders wichtig sind mir Familien mit Kindern und Senioren. Konkret steht der Bau einer neuen Kindertagesstätte an. Größten Respekt habe ich vor allen Ehrenamtlichen. Ich werde eine Ehrenamtsstelle im Rathaus zur Unterstützung der Vereinsvorstände einrichten.

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