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Stefan Schneider: »Begonnene Arbeit soll weitergeführt werden«

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Stefan Schneider

Zur Person: Stefan Schneider (Grüne) ist 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. Seit 2014 ist er Bürgermeister in Bergen. Er ist dieses Jahr der einzige Bewerber.


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben?

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Weil die mit den Bürgern, dem Gemeinderat und allen Beschäftigten der Gemeinde Bergen begonnene Arbeit weiter geführt werden soll. Ob Wohnen und Leben in Bergen, öffentlicher Nahverkehr, Kulturgenuss, Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, es gibt unendlich viel zu erledigen und alle machen mit.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Die Menschen, der Umgang miteinander, die Dorfgröße, unsere Entwicklung der letzten Jahrzehnte, das gemeinsame Wissen und Ringen um eine lebenswerte Zukunft auch für unsere Kinder und Enkel, die Natur, die Möglichkeiten im Sport, Sozialen, unsere Kultur, Veranstaltungen, der Zusammenhalt… Ganz einfach fast alles. Was zu verbessern ist, werden wir auch versuchen, zu tun.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Geförderten Wohnungsbau vollenden, Wohnen für Generationen, Wasser- und Abwasserleitungen sanieren, Bahnhofsstraße mit dem Landkreis gemeinsam sanieren, Mobilität und ÖPNV verbessern, die Hochfellnseilbahn stärker machen, die Schule sanieren, Klima- und Naturschutz vorwärtsbringen, Energiewende im persönlichen Wohnen und Fahren beeinflussen, und, und, und...

Ich werde weiterhin wie bekannt arbeiten. Aufeinander einlassen und ohne Grenzen in den Köpfen in einer Gemeinschaft das »Unmögliche« versuchen, führt immer wieder zum Erreichen des Möglichen! Die sachliche, lösungsorientierte Auseinandersetzung zu aktuellen Themen suchen.

Die einmalige Natur erhalten: saubere Luft, sauberes Wasser und unbelastete Böden. Für ein lebenswertes Bergen brauchen wir ein menschenfreundliches Dorfleben und Miteinander. Eine sensible Baupolitik bei besonderer Berücksichtigung unserer Jüngsten und Ältesten bedeutet für mich die Fragestellung, ob die nächsten Generationen mit unseren Entscheidungen zufrieden sind.

Neue Wege gehen: Wir müssen den öffentlichen Nahverkehr modernisieren und ausbauen. Weniger Verkehr bedeutet mehr Ruhe, Erholung und Sicherheit, eben mehr Lebensqualität für alle.

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