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Stefanie Lang: »Offenere und bürgernähere Gemeindepolitik«

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Stefanie Lang

Zur Person: Stefanie Lang ist 35 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Seit über 13 Jahren arbeitet sie als Bewährungshelferin beim Landgericht Traunstein. Die 35-Jährige ist in mehreren Vereinen in Taching aktiv. Lang tritt als parteilose Bürgermeisterkandidatin an, wird aber von CSU, UWG und Bürgerliste unterstützt.


Warum wollen Sie Bürgermeisterin werden?

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Ich möchte, dass unsere Gemeindepolitik wieder offener, bürgernäher und transparenter wird. Unsere Bürger sollen sich einbringen, Projekte mitbegleiten und nicht nur vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Außerdem möchte ich – als Team mit dem Gemeinderat – anstehende Themen fachgerecht bearbeiten.

Durch mein Studium der Sozialen Arbeit habe ich die notwendigen Fähigkeiten, um diese Ziele zu erreichen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Die Offenheit, mit der unsere Bürger auf Menschen zugehen, natürlich der See und der Zusammenhalt, der sowohl bei gemeinsamen Festen als auch im täglichen Miteinander sichtbar ist. Auch möchte ich die vielfältige und hervorragende Vereinsarbeit hervorheben.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Transparente Kommunikation in unsere Gemeinde! Unsere Bürger sollen durch Bürgersprechstunden und themenorientierte Bürgerversammlungen die Möglichkeit bekommen, ihre Gedanken mitzuteilen, sich über aktuelle Projekte informieren und, wenn möglich, auch an deren Entwicklung teilhaben.

Interkommunale Zusammenarbeit intensivieren! Die Zusammenarbeit der umliegenden Gemeinden ist für uns alle überlebensnotwendig. Das Regionalwerk zur wirtschaftlichen Förderung der Region und als erster Schritt zur regionalen Energieversorgung ist dafür wegweisend. Die Ökomodellregion bietet große Chancen in der Landwirtschaft, im Tourismus und im Leerstandsmanagement, die wir nutzen müssen.

Die Ortsdurchfahrung in Tengling soll noch in diesem Jahr gebaut werden. Ich möchte dieses Projekt und seine Auswirkungen nochmal in einer Bürgerversammlung vorstellen.

Kinderkrippe, Kindergarten und Schule fit für die Zukunft! Die Erweiterung von Krippe und Kindergarten sowie Schule und Mittagsbetreuung müssen zukunftsorientiert verfolgt werden. Sie sind der Grundstein für den Zuzug junger Familien in unsere Gemeinde und diese sind der Garant dafür, dass unsere Orte nicht zu einer verlassenen Region werden.

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