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Karl Lanzinger: »Neubau der Kinderkrippe steht an«

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Karl Lanzinger

Zur Person: Karl Lanzinger ist seit 2008 Bürgermeister der Gemeinde Petting – und möchte es auch bleiben. Der 54-Jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder sowie eine Enkelin. Er tritt für die CSU an.


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben?

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Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung haben in den letzten Jahren viel für die Gemeinde erreicht. Zu nennen sind hier der Neubau der Grundschule, die Sanierung unserer Sporthalle und die Gestaltung des Dorfplatzes, die Ausweisung von Bauland zur Wohnbebauung für Einheimische, die Schaffung von neuen Gewerbegrundstücken, der Radwege- und Sportplatzbau sowie die Unterstützung unserer Vereine. Eine Reihe von Aufgaben, die bereits auf den Weg gebracht wurden, möchte ich noch in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat verwirklichen. Für die Tätigkeit als Bürgermeister kommt mir sicherlich meine langjährige Erfahrung als Gemeinderat und Bürgermeister zugute.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Petting ist eine lebendige Gemeinde, in der sich Alt und Jung wohlfühlen. Wir haben uns eine gute Grundversorgung mit Einzelhandel, Ärzten und Handwerk erhalten. Außerdem haben wir mehrere ausgezeichnete Gasthäuser. Hier kann man gut essen und kommt mit den Menschen zusammen.

Neue Wohnhäuser und Mietwohnungen sind entstanden, unsere neue Grundschule steht. Die Einrichtungen für unsere engagierten Vereine sind an den modernen Bedarf angepasst.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Zuallererst steht hier der Neubau unserer Kinderkrippe auf dem Programm. Anstatt bisher einer Krippe mit zwölf Krippenplätzen können wir dann 36 Plätze in drei Gruppen anbieten. Im Anschluss wird der Kindergarten modernisiert. Durch eine zeitgemäße Ausstattung wollen wir die besten Voraussetzungen zur Betreuung für unsere Kinder schaffen.

Wie schon in den letzten Jahren will ich dafür sorgen, dass zur Ansiedlung von jungen Familien und für das heimische Gewerbe erschwingliches Bauland zur Verfügung gestellt werden kann. Neben dem klassischen Einheimischenmodell braucht Petting auch moderne Wohnkonzepte.

Zu nennen sind hier auch neben der Beibehaltung unserer soliden Finanzpolitik der Abschluss des Breitbandausbaus, eine bessere Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und der Ausbau des Radwegenetzes, zum Beispiel in Richtung Freilassing.

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