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Trimmparcours und Kneippanlage eröffnet

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Chiemings Bürgermeister Benno Graf (links) und sein Amtskollege Sepp Reithmeier aus Pittenhart am Trimmgerät, das den Namen »Beintrainer« trägt. (Foto: Humm)

Chieming – Mit dem neuen Trimmparcours und der neu gestalteten Kneippanlage am Frauenbach bietet Chieming neue Attraktionen am Chiemseeufer an. Beides ist für jedermann frei zugänglich. Bürgermeister Benno Graf nahm die offizielle Eröffnung vor zahlreichen Ehrengästen und Chieminger Bürgern vor.


Der 1,6 Kilometer lange Parcours beginnt bei der Kneippanlage neben dem Kinderspielplatz in direkter Nähe des Obst- und Bienenlehrpfads und endet am Waldrand bei der Liegeweise der Kurklinik. Die Trimmgeräte sind aus Edelstahl; es gibt einen Ganzkörpertrainer sowie spezielle Trainer für Arme, Beine, Hüfte und Schultern. Darüber hinaus ist ein Rudergerät installiert.

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Bürgermeister Benno Graf informierte, dass der Trimmparcours und die Kneippanlage in enger Zusammenarbeit mit der »Leader«-Arbeitsgruppe Chiemgauer Seenplatte entstanden sind. Die Bauzeit betrug fast zwei Jahre, die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 92 000 Euro, der »Leader«-Zuschuss liegt bei gut 38 000 Euro. Das Gemeindeoberhaupt ging auf die Entstehungsgeschichte ein und würdigte die schnelle Zustimmung des Gemeinderats für die Baumaßnahmen. Er könne sich durchaus einen Ausbau des Trimmparcours vorstellen, führte Graf weiter aus. Er verlieh auch seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Gerätschaften schonend benutzt würden. Graf sprach zahlreiche Dankesworte, erwähnte dabei besonders den Vorsitzenden und den Manager der »Leader«-Arbeitsgruppe, den Pittenharter Bürgermeister Sepp Reithmeier sowie Professor Ulrich Pietrusky, sowie Sebastian Wittmoser vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim. Wittmoser stellte in seiner Rede das Engagement der Gemeinde Chieming heraus. »Das 'Leader'-Programm ist in Chieming bestens und nachhaltig angekommen und hat die Attraktivität am Chiemsee erweitert«, sagte er. Pittenharts Bürgermeister Sepp Reithmeier betonte, dass vor allem die Bürger von den neuen Einrichtungen profitieren würden. OH