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Simon Hafner ist ab sofort ein »Löwe«

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Simon Hafner (Zweiter von links) wechselt mit sofortiger Wirkung ins Bundesliga-Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München – ganz zur Freude von Nico Schmidmayer (von links), Cheftrainer der U 14/U 15 des SB Chiemgau Traunstein, SBC-Jugendleiter Michael Brandner und Nachwuchsleistungszentrumsleiter Jens Eckl. (Foto: SBC)

Was für ein toller Erfolg für das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) des SB Chiemgau Traunstein: Nachwuchsfußballer Simon Hafner (Jahrgang 2006) wechselt mit sofortiger Wirkung ins Bundesliga-NLZ des TSV 1860 München!


»Darauf sind wir natürlich sehr stolz«, sagt SBC-Jugendleiter Michael Brandner im Gespräch mit unserer Sportredaktion. »Natürlich verlieren wir mit Simon auch einen sehr guten Spielern und wir lassen ihn nur schweren Herzens ziehen, aber das ist unsere Aufgabe. Darauf arbeiten wir ja hin, dass wir Spieler an ein Bundesliga-NLZ abgeben können«, ergänzte Michael Brandner.

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Simon Hafner, der übrigens nicht verwandt ist mit dem Sportlichen Leiter des SB Chiemgau, Stefan Hafner, wechselte 2018 nach Traunstein. Er kam damals vom BSC Surheim in die Große Kreisstadt. Schon damals war klar, dass Hafner ein sehr großes Talent sei, hob Brandner hervor. Auch deshalb spielte der Nachwuchsmann beim SBC zuletzt auch schon im höheren Jahrgang und hatte in der U 15 einen Stammplatz inne. Der Stürmer, der variabel – also links, rechts oder in der Mitte – einsetzbar ist, sammelte zuletzt mit seinem Team in der Bezirksoberliga Erfahrung. Hafner brachte es in der mittlerweile abgebrochenen Corona-Saison auf acht Tore und stand damit in der Torschützenliste der Bezirksoberliga auf Platz sechs. Der SB Chiemgau Traunstein wurde am Ende der Spielzeit Siebter.

Nach zwei Jahren in Traunstein macht Simon Hafner nun den nächsten Schritt – und das Sprungbrett SB Chiemgau führt ihn nun zu den Münchner »Löwen«. Der 13 Jahre alte Fußballer zieht dafür sogar in die Landeshauptstadt. »Ich bin überzeugt davon, dass er die Voraussetzungen dafür hat, weit zu kommen«, betonte SBC-Jugendleiter Michael Brandner noch und wünschte dem Spieler viel Glück für seinen weiteren Weg. SB

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