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Adelholzener Alpenquellen mit Absatzplus

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Stefan Hoechter, der Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen, ist äußerst zufrieden mit dem vergangenen Jahr. Das Unternehmen machte einen Umsatz von 146 Millionen Euro.

Siegsdorf – Die Adelholzener Alpenquellen schließen das Jahr 2015 sehr erfolgreich ab. Sie machten einen Umsatz von 146 Millionen Euro, im Jahr davor waren es 137 Millionen Euro. Mit 500 Millionen Füllungen erzielte der Mineralbrunnen ein Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem ebenfalls erfolgreichen Vorjahr. Insbesondere der heiße Sommer und der schöne Herbst sorgten für eine große Nachfrage nach Getränken.


Dabei verkaufte sich das Adelholzener Mineralwasser am besten. Alleine bei diesem Produkt verzeichneten die Alpenquellen einen Mehrabsatz von über zwölf Prozent. Besonders beliebt war im vergangenen Jahr »Adelholzener Naturell«. Mit einem Plus von über 28 Prozent hat das stille Mineralwasser die beste Wachstumsbilanz im Mineralwasser-Segment des Unternehmens.

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Dabei wurde das Wasser in der Glasflasche am liebsten getrunken. Das sogenannte Glas-Individual-Gebinde in der 0,75-Liter-Flasche konnte mit einem Absatzplus von knapp 23 Prozent über alle Sorten hinweg im Markt zulegen. »Das erneute Wachstum zeigt deutlich, dass wir strategisch auf dem richtigen Weg sind«, erklärte Stefan Hoechter, Geschäftsführer der Adelholzener Alpenquellen. »Aufgrund dieses Erfolgs und der Bestätigung durch intensive Marktforschung bringen die Adelholzener Alpenquellen 2016 zusätzlich eine 0,5 Liter-Glas-Individualflasche auf den Markt«, verkündete Hoechter. Die Erfolge der vergangenen Monate zeigten, »dass unser Gebinde-Mix aus Einweg und Mehrweg am nationalen Markt hervorragend funktioniert und sich optimal ergänzt«. Besonders erfreut zeigte sich Stefan Hoechter auch über das Absatzplus von 11 Prozent im Gastronomiebereich. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft soziale Projekte. Unter anderem betreiben die Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime. fb