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Christoph Huber jetzt Monsignore

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Christoph Huber (44) ist Diözesan- und Landespräses des Kolpingwerkes.

Papst Benedikt XVI. hat den Christoph Huber, einen gebürtigen Reit im Winkler, zum Monsignore ernannt. Kardinal Reinhard Marx überreichte dem 44-Jährigen die Ernennungsurkunde.


Christoph Huber (44) ist seit 2010 Diözesanpräses des Kolpingwerkes München und Freising, Landespräses des Kolpingwerkes Bayern sowie Präses der Katholischen Zentralgesellenhaus-Stiftung in München. Damit zeichnet Domvikar Huber für die vielen gesellschaftspolitisch bedeutsamen Einrichtungen des Kolpingwerkes in Bayern verantwortlich. »Trotz dieser komplexen administrativen Herausforderung sowohl im Erzbistum als auch auf gesamtbayerischer Ebene ist er immer ein ruhiger, liebenswürdiger und bescheiden auftretender Seelsorger geblieben«, sagte der Erzbischof von München und Freising bei der Urkundenverleihung. »Es ehrt Christoph Huber, dass er trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen eifrig Seelsorgsmithilfe am Münchner Dom leistet und sich als Mitglied der Diözesankommission für Liturgie und Kirchenmusik kompetent einbringt.«

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Christoph Huber ist am 26. Dezember 1967 in Reit im Winkl geboren worden und studierte Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1998 wurde er vom früheren Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter zum Priester geweiht. Nach seiner Zeit als Kaplan im Pfarrverband Holzland wurde ihm im Jahr 2001 die Pfarrei St. Peter und Paul in Feldmoching übertragen. Von 2007 bis 2010 war er als Regionalpfarrer in der Seelsorgsregion Süd der Erzdiözese tätig. Als Diözesanpräses ist Christoph Huber Mitglied des Diözesanvorstandes sowie des Verwaltungsrates des Kolping-Bildungswerkes München und Oberbayern.

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