Für gute Laune in schwierigen Zeiten: „Jerusalema Dance Challenge“ in der Kreisklinik Trostberg

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Foto: Kliniken Südostbayern AG/Screenshot

Trostberg – Ein Schritt nach vorne, viermal mit dem Fuß auftippen und die Hüften schwingen: Das ist die „Jerusalema Dance Challenge“ die zurzeit weltweit getanzt wird, um in Corona-Zeiten für Spaß und Ablenkung zu sorgen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Trostberg schwangen das Tanzbein zu dem weltweit beliebten Song „Jerusalema“ und hielten die Aktion in einem Video fest.


„Es wird ein Leben nach Corona geben – und auf dem Weg dahin brauchen wir noch etwas Kraft, Mut und Beweglichkeit. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und einen positiven Blick auf die Dinge zu richten, haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisklinik Trostberg entschlossen, ebenfalls Teil der ‚Jerusalema Dance Challenge‘ zu werden“, erzählt Sabine Segerer-Utz, Pressesprecherin der Kliniken Südostbayern AG.

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Sabine Segerer-Utz und ihr Kollege Ralf Reuter haben das Video mit Smartphone und Drohne, die ein Bekannter einer Mitarbeiterin leihweise zur Verfügung stellte, gedreht und im Anschluss geschnitten. Den Startschuss gegeben hat Bereichsleiterin Dunja Wondra, die das Projekt organisiert und alle Fäden zusammengehalten hat. Insgesamt probten die Krankenschwestern, Krankenpfleger, Ärztinnen, Ärzte und Verwaltungsangestellte mehrere Wochen in den Pausen und in ihrer Freizeit für das Video.

JuC


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