Kreiswahlausschuss Traunstein: Entscheidung über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge zur Bundestagswahl 2021

Bundestag Wahlen
Bildtext einblenden
Foto: Symbolbild pixabay

Traunstein – Bei der Bundestagswahl existieren insgesamt 299 Wahlkreise, in denen jeweils ein Wahlkreisbewerber oder eine Wahlkreisbewerberin direkt gewählt wird. Der Landkreis Berchtesgadener Land und der Landkreis Traunstein bilden zusammen den Wahlkreis 225 „Traunstein“ für die Bundestagswahl. In jedem Wahlkreis wird ein Kreiswahlausschuss eingerichtet, welcher unter anderem auch über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge entscheidet. Diese Entscheidung wurde bundesweit am Freitag, den 30.07.2021 getroffen.


Folgende Kreiswahlvorschläge wurden im Wahlkreis 225 „Traunstein“  für die Bundestagswahl 2021 zugelassen:

  • Dr. Peter Ramsauer
    CSU; Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
    Bundestagsabgeordneter, Müllermeister, Diplomkaufmann
  • Dr. Bärbel Kofler
    SPD; Sozialdemokratische Partei Deutschlands
    Bundestagsabgeordnete
  • Joachim Bernshausen
    AfD; Alternative für Deutschland
    Diplom-Volkswirt, Pensionär
  • Patrick Georg Weiß
    FDP; Freie Demokratische Partei
    Volkswirt (M.Sc.)
  • Wolfgang Ehrenlechner
    GRÜNE; Bündnis 90/Die Grünen
    Geschäftsführer
  • Leon Buchwald
    DIE LINKE
    Student
  • Andrea Wittmann
    FREIE WÄHLER
    Diplom-Kirchenmusikerin (Univ.), Touristikfachwirtin
  • Bruno Siglreitmaier jun.
    ÖDP; Ökologisch-Demokratische Partei
    Bautechniker
  • Stefan Glas
    BP; Bayernpartei
    Gastwirt
  • Marie Stefan
    Die PARTEI; Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative
    Schülerin
  • Martin Hartmann
    dieBasis; Basisdemokratische Partei Deutschland
    IT-Systemelektroniker
  • Sebastian Oberholzner
    LKR; Liberal-Konservative Reformer
    Gastronom
  • Felicitas Englisch
    BÜRGER FÜR FREIHEIT UND RECHTSSTAAT
    Diplom-Soziologin (Univ.), selbstständige Dozentin

 

Damit musste durch den Kreiswahlausschuss Traunstein keiner der 13 eingereichten Wahlvorschläge als unzulässig zurückgewiesen werden.

fb/red