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Zweite Runde der italienischen Präsidentenwahl ohne Aussagekraft

Rom (dpa) - Die zweite Runde der Wahl eines neuen italienischen Staatschefs ist am Nachmittag ohne Aussagekraft geblieben: Große Parteien wie Silvio Berlusconis «Volk der Freiheit» und Pier Luigi Bersanis Demokratische Partei gaben leere Stimmzettel ab. Damit konnte Favorit Franco Marini die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit nicht bekommen. Nach seinem überraschend schwachen Abschneiden in der ersten Runde brauchten die Parteien Zeit für neue Überlegungen, hieß es.

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