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Die jungen Soldaten lernen das Kettenfahrzeug »Wiesel« kennen. (Foto: Moritz Krämer)

Zukunftsausblick: Orientierungstag für die neuen Soldaten

Bischofswiesen – Ein Gespräch mit einem Scharfschützen oder einem Tragtierführer – darauf hatten sich die neuen Rekrutinnen und Rekruten, die am 4. Juli in der 6. Kompanie ihre Grundausbildung in Bischofswiesen begonnen hatten, seit Tagen gefreut. Am Orientierungstag erhielten die jungen Soldatinnen und Soldaten einen Einblick in das Fähigkeitsprofil der Gebirgsjägerbrigade 23. 


Mit einem Vortrag über die unterschiedlichen Laufbahnen leitete der stellvertretende Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Harald Fendrich, den Orientierungstag ein. Hierbei ging er auf die Struktur der Gebirgsjägerbrigade 23 ein und zeigte das Fähigkeitsprofil der Brigade auf.

Neben den Versorgern und den Pionieren hat sich auch das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 aus Bad Reichenhall in der Kaserne vorgestellt. Ein besonderes Erlebnis für die Soldaten war der Austausch mit den Scharfschützen, welche ihre Waffen sowie Tarnmöglichkeiten vorstellten. Dabei ging der Zugführer auf ihr Einsatzgebiet ein und erläuterte, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um ein Teil dieses Spezialzuges zu werden.

Des Weiteren erhielten die jungen Soldaten einen Einblick in den Fernmeldezug und deren Kettenfahrzeug »Hägglund«. Mit ihrem Kettenfahrzeug »Wiesel« ausgestattet, stellte sich die schwere Gebirgsjägerkompanie vor. Schließlich ging es in der Kletterhalle der Kaserne hoch hinaus, denn hier präsentierte der Hochgebirgsjägerzug sein Können.

Die Rekruten nutzten an diesem Tag die Möglichkeit, mit den Kameraden der Gebirgsjägerbrigade 23 ins Gespräch zu kommen. Sichtlich zufrieden und voller positiver Eindrücke beendeten die Rekruten den aufregenden Orientierungstag.

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