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Zu unpraktisch als Papamobil? Lamborghini für den Papst

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Franziskus will den Lamborghini nicht
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Franziskus will den Lamborghini nicht: Der für seine Bescheidenheit bekannte Papst hat ein üppiges Geschenk des italienischen Sportwagenherstellers ausgeschlagen. Foto: L'Osservatore Romano/AP/dpa

Rom – Luxus-Karre für den Papst? Nein doch nicht: Nach einer kurzen Weihung will Franziskus nun das Geschenk versteigern lassen. Eine Probefahrt gab es auch nicht.


Der für seine Bescheidenheit bekannte Papst Franziskus hat ein üppiges Geschenk des italienischen Sportwagenherstellers Lamborghini ausgeschlagen. Dem katholischen Kirchenoberhaupt ist dem Vatikan zufolge am Mittwoch eine Extra-Anfertigung des Modells "Huracan" übergeben worden.

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Ein Sportwagen als Papamobil? Nichts für Franziskus

Statt den Wagen, der schneller als 300 Stundenkilometer fahren kann, etwa als künftiges Papamobil zu nutzen, soll er auf Wunsch des Argentiniers nun versteigert werden.

Auf einem Foto ist zu sehen, wie Franziskus bei der Übergabe im Beisein von Managern des Auto-Herstellers einen Stift an den weißen Wagen ansetzt – offenbar, um ihn zu signieren.


Gemäß der gelb-weißen Vatikan-Farben ist das Auto mit goldfarbenen Linien versehen. Der Ertrag aus der Auktion soll unter anderem Wohltätigkeitsorganisationen zugute kommen, die im Exil lebenden Christen aus dem Irak bei der Rückkehr in ihre Heimat helfen und sich um Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung in Italien kümmern.

dpa