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Zu starker Wind: Springen der Kombinierer abgesagt

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Ryota Yamamoto
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Ryota Yamamoto fürht vor dem Langlauf. Foto: Patrick Seeger Foto: dpa

Schonach (dpa) - Zu starker Wind hat den Sprungdurchgang der Nordischen Kombinierer beim Weltcup-Finale in Schonach verhindert.


Sowohl der Probedurchgang als auch der reguläre Sprungdurchgang konnten wegen der turbulenten Verhältnisse im Schwarzwald nicht stattfinden. Für den abschließenden Zehn-Kilometer-Lauf (15.00 Uhr) werden nun die Ergebnisse der sogenannten »Provisional  Competition Round« (PCR) vom Vortag herangezogen.

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Dort landete der Japaner Ryota Yamamoto vor dem norwegischen Kombinierer-Star Jarl Magnus Riiber. Die deutschen Sportler sind zunächst in der Verfolgerrolle: David Welde (3.) und Terence Weber (7.) sind noch in Reichweite von einer Minute, Johannes Rydzek (1:55 Minuten Rückstand) und Fabian Rießle (2:19) liegen schon ein ordentliches Stück zurück.

Informationen zum Weltcup in Schonach

Stand im Gesamtweltcup

Ergebnis des Trainingsdurchgangs