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Wusstest du, dass ...? Zwei Buchstaben, ein Job

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Zwei Buchstaben, ein Job
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DJ Jan Oberlaender legt bei der ersten Ausgabe der Live-Tour sein Set im Mau-Club auf und wird dabei von Kameras gefilmt. Foto: Danny Gohlke/dpa Foto: dpa

Wusstest du, dass die Abkürzung DJ für das Wort Discjockey (gesprochen: dißdschokäi) steht? Gemeint sind damit die Menschen, die etwa auf Partys Musik auflegen.


Als DJ superbekannt sind zum Beispiel David Guetta, Robin Schulz oder Kygo. Es gibt aber auch viele Menschen, die sich auf kleineren Festen um die Musik kümmern, auf Hochzeiten oder Geburtstagen etwa. Doch als DJ kann man gerade kaum Geld verdienen. Schließlich dürfen große Partys wegen des Coronavirus nicht stattfinden.

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Dirk Wöhler setzt sich für DJs ein und ist Vorsitzender ihres Verbandes. Er schätzt: In Deutschland gibt es etwa 6000 Discjockeys. Doch je länger sie kein Geld verdienen, desto weniger werden es. »Viele wandern ab und suchen sich neue Jobs.« Dirk Wöhler wünscht sich, dass bald wieder Partys gefeiert werden dürfen. Dafür könnten sich die Gäste vorher zum Beispiel auf das Virus testen lassen.

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