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»Wir müssen uns auf diese neue Situation einstellen«

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Schönau: BSD-Vorstandsmitglied Alexander Resch über Herausforderungen der Rennrodel-WM am Königssee | Interview
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Alexander Resch, 2002 Doppelsitzer-Olympiasieger, studiert das umfangreiche Hygiene- und Sicherheitskonzept der FIL. (Foto: Hans-Joachim Bittner)

Die 50. Rennrodel-Weltmeisterschaft steigt nicht wie geplant in Whistler, sondern am Königssee. Auf der ältesten Kunsteisbahn der Welt war das letzte Wochenende des ersten 2021-Monats noch frei – und so springt der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) von 29. bis 31. Januar ein.

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Zu diesem Anlass sprach der »Berchtesgadener Anzeiger« mit BSD-Vorstandsmitglied Alexander Resch (Leistungssport-Management) darüber, vor welchen Herausforderungen der BSD nun steht.

Herr Resch, wie darf man sich eine WM-Übernahme vorstellen?

Alexander Resch: Konkret kam vorab die Renndirektorin der FIL, Marie-Luise Rainer, die beim Weltverband für die Saison- und Terminplanung zuständig ist, auf uns zu. Die Frage wurde zunächst in der Art formuliert, ob wir uns überhaupt vorstellen können, dieses Event zu übernehmen. Die offizielle Anfrage kam schließlich von FIL-Exekutivdirektor Christoph Schweiger per Mail, gerichtet an unseren BSD-Vorstandsvorsitzenden Thomas Schwab.

Wann entschieden Sie sich mit Ihrem Team, die WM zu übernehmen?

Resch: Wir erhielten die Anfrage der FIL am 2. September. Unsere positive Entscheidung fiel bereits am 8. September – also sehr schnell. Die Exekutive der FIL konnte somit zeitnah ihren Terminplan ändern sowie den Rennkalender freigeben.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (17. September) des Berchtesgadener Anzeigers.

red/Hans-Joachim Bittner