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Wintereinbruch in Bayern - nach Dauerregen kommt Schnee

München (dpa/lby) - Nach einem nassen Wochenende in Bayern verwandelt sich der Regen vielerorts in festen Niederschlag. «Ab dem Abend rechnen wir mit Schnee, teilweise bis 400 Meter herab», sagte Martin Schwienbacher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntag in München. In den nördlichen Mittelgebirgen, im Bayerischen Wald und im südlichen Alpenvorland erwartet der DWD bis zum Montagvormittag bis zu fünf Zentimeter Schnee. Auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, soll es etwa einen halben Meter Neuschnee geben.

Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Der Wettertrend:

Der DWD hatte am Wochenende für mehrere Teile Bayerns Warnungen wegen Dauerregens ausgegeben. Lediglich der Landkreis Cham hatte am Sonntagmittag die erste von vier Hochwasser-Meldestufen überschritten, wie der Hochwassernachrichtendienst des Landesamtes für Umwelt mitteilte.

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In der Nacht zum Samstag war es wegen Schneeregens und nasser Fahrbahn auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) bereits zu einigen Unfällen gekommen. Drei Fahrer kamen mit ihren Autos ins Schleudern, sie waren alle noch mit Sommerreifen unterwegs. Verletzt wurde aber niemand. Die witterungsbedingten Unfälle setzten sich am Sonntag fort. In der Oberpfalz kam es laut Polizei zu rund 20 Unfällen wegen erhöhter Geschwindigkeit und glatter Fahrbahn. Fünf Menschen wurden bei den Unfällen leicht verletzt.