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Wenn Gemüse in der Stadt wächst

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KINA - Wenn Gemüse in der Stadt wächst
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Oft legen Kartoffeln einen langen Weg zurück, bis sie vom Feld in den Supermarkt gelangen. Foto: Christoph Schmidt/dpa Foto: dpa

Die Tomate pflücken und gleich in den Mund stecken. Schmeckt lecker und ist ganz frisch. Doch oft legen Gurken, Kartoffeln oder etwa Tomaten lange Wege im Lastwagen zurück - um vom Feld auf den Küchentisch zu kommen.


Solche langen Transportwege vom Land in die Stadt etwa sind aber ein Problem. Denn die Lastwagen stoßen dabei Schadstoffe aus. Eine Lösung: Bauern bauen Gemüse mitten in der Stadt an.

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So gibt es etwa in der Hauptstadt Berlin eine Stadt-Farm mit Gewächshäusern. Unten leben Fische und oben wächst Gemüse. Die Idee dahinter: Die Pflanzen nehmen das Wasser auf und filtern es. Von den Ausschneidungen der Fische erhalten sie Nährstoffe.

Eine andere Idee sind Mini-Gewächshäuser für etwa Restaurants. In den Kästen wachsen Kräuter oder Salat unter künstlichem Licht. Die Pflanzen brauchen weniger Wasser und werden direkt geerntet. Doch viele Bauern bezweifeln, dass der Platz in der Stadt ausreicht, um genügend Gemüse für alle Leute dort anzubauen.