Weniger Hausaufgaben, mehr Sport

Schüler in China
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Viel zu lernen ist für Schülerinnen und Schüler in China Alltag. Foto: Ren Chao/XinHua/dpa Foto: dpa

Wir müssen viel zu viele Hausaufgaben machen! Diesem Satz würden wohl eine Menge Schülerinnen und Schüler auf der Welt zustimmen. Dabei gäbe es ja so viel Schöneres zu tun: Volleyball spielen etwa oder mit dem Fußball draußen herumrennen.


Im Land China ist es besonders üblich, dass die Kinder viel für die Schule lernen. Auch Hausaufgaben gibt es oft richtig viele. Darunter leidet aber die Sportlichkeit der Kinder und Jugendlichen, haben Fachleute festgestellt. Schließlich haben die Schüler kaum Zeit für Bewegung. Das will ein Ministerium jetzt ändern.

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Das Ziel: Die Schüler sollen am Tag jeweils eine Stunde in der Schule und eine Stunde außerhalb der Schule Sport machen. Dafür sollen die Hausaufgaben weniger werden. In den ersten beiden Klassen soll es keine schriftlichen Hausaufgaben mehr geben. In den höheren Klassen sollen die Aufgaben innerhalb einer Stunde erledigt werden können.

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