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Vier IT-Berufe werden neu geregelt

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Fachinformatiker bei der Arbeit
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Für vier Berufe in der IT-Branche gibt es ab August neue Ausbildungsordnungen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Foto: dpa

Die IT-Branche entwickelt sich in schnellem Tempo. Das hat auch Auswirkungen auf die Ausbildungen in diesem Bereich. Für vier Berufe gibt es jetzt neue Ausbildungsordnungen.


Bonn (dpa/tmn) - Für vier Ausbildungen im IT-Bereich gibt es ab August 2020 eine neue Ausbildungsordnung. Darüber informiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Es geht um angehende Fachinformatiker, IT-System-Elektroniker, Kaufleute für Digitalisierungsmanagement und Kaufleute für IT-System-Management.

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Wer eine Ausbildung zum Fachinformatiker anstrebt, kann demnach künftig zwei weitere Fachrichtungen wählen: Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung. Angehende IT-System-Elektroniker beschäftigen sich ab August noch intensiver mit Elektrotechnik.

Die Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau für Digitalisierungsmanagement ersetzt die bisherige Ausbildung zum Informatikkaufmann oder -frau. Ihre Aufgabe wird es sein, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf der operativen Ebene zu fördern.

Bei den Kaufleuten für IT-System-Management liegt der Schwerpunkt auf der Vermarktung von IT-Dienstleistungen sowie dem Management und der Administration von IT-Systemen, heißt es weiter. Die Ausbildung lief bisher unter der Bezeichnung IT-System-Kaufmann-/frau. Die neu geordneten IT-Ausbildungen sollen durchweg stärker die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit in den Blick nehmen.

Pressemitteilung des BIBB

Weitere Infos zu den neuen Berufen

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