weather-image
23°

US-Vorwahlen: Stand der Delegierten und Staaten

Washington (dpa) - Die US-Vorwahlen in 50 Bundesstaaten, der Hauptstadt Washington DC und fünf Außengebieten sollen je einen Präsidentschaftskandidaten der beiden großen Parteien herausfiltern.

US-Vorwahlen
Noch ist nicht endgültig entschieden, wer für die beiden großen US-Parteien ins Rennen ums Weiße Haus geht. Foto: Michal Czerwonka Foto: dpa

dpa dokumentiert den Stand der Delegierten, die offiziell auf den Parteitagen über die Kandidaturen entscheiden werden.

Anzeige

Dieser Stand kann sich durch Parteiregeln und Optionen im Wahlsystem ändern.

Stand: 28. März 2016

DEMOKRATEN:

- Hillary Clinton: 1243 Delegierte

- Bernie Sanders: 975 Delegierte

Hinweis: Zu diesen Zahlen addieren sich sogenannte Superdelegierte, die für den Demokraten-Parteitag zugelassen sind. Clinton hat derzeit 469 Superdelegierte, Sanders 29.

Insgesamt auf dem Parteitag (Philadelphia): 4763 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 2383 Delegierte

REPUBLIKANER:

- Donald Trump: 738 Delegierte

- Ted Cruz: 463 Delegierte

- John Kasich: 143 Delegierte

- Marco Rubio: 166 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Ben Carson: 8 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Jeb Bush: 4 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Carly Fiorina: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Rand Paul: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Mike Huckabee: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

Aus dem Rennen ausgestiegene Kandidaten behalten ihre gebundenen Delegierten bis zum Parteitag.

Insgesamt auf dem Parteitag (Cleveland): 2472 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 1237 Delegierte

+++

WER HAT WELCHE WAHL GEWONNEN?

Eine Übersicht über den Stand der bisherig vollständigen Abstimmungen (abschließende Ergebnisse aus Missouri liegen immer noch nicht vor, Wyoming hat erst Teilergebnisse vorgelegt):

REPUBLIKANER

DONALD TRUMP: Alabama, Arizona, Arkansas, Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Kentucky, Louisiana, Marianen, Massachusetts, Michigan, Mississippi, Nevada, New Hampshire, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Vermont, Virginia

TED CRUZ: Alaska, Kansas, Idaho, Iowa, Maine, Oklahoma, Texas, Utah, Wyoming

JOHN KASICH: Ohio

Marco Rubio (ausgeschieden): Minnesota, Puerto Rico (US-Außengebiet), Washington DC

DEMOKRATEN

HILLARY CLINTON: Alabama, Arizona, Arkansas, Amerikanisch Samoa (US-Außengebiet), Florida, Georgia, Illinois, Iowa, Louisiana, Marianen (US-Außengebiet), Massachusetts, Mississippi, Nevada, North Carolina, Ohio, Samoa (US-Außengebiet), South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia

BERNIE SANDERS: Alaska, Colorado, Hawaii, Kansas, Idaho, Maine, Michigan, Minnesota, Nebraska, New Hampshire, Oklahoma, Utah, Vermont, Washington

New York Times