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US-Kommission wirft Bush-Regierung Billigung von Folter vor

Washington (dpa) - Die USA haben nach den Terrorangriffen vom 11. September 2001 mit Billigung der damaligen Regierung Verdächtige foltern lassen. Außer Folter seien in vielen Fällen auch Verhörtechniken angewendet worden, die grausame, unmenschliche und entwürdigende Praktiken enthielten. Zu diesem Schluss kommt eine überparteiliche Kommission aus US-Demokraten und Republikanern. In ihrem Bericht heißt es, Folter sei unbestreitbar. Das verstoße gegen US-Gesetze und internationale Verträge.

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