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Unwetter treffen Philippinen und Indien

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Durch die Fluten
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In einigen Teilen der Hauptstadt steht das Wasser zwei Meter hoch. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Improvisation
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Immer wieder müssen die Philippiner unter den Folgen verheerender Unwetter leiden. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Manila
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Der Taifun «Sanba» peitscht seit Dienstag über die Philippinen. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Fluss oder Straße?
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In vielen Regionen hat der Taifun die Straßen in Flüsse verwandelt. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Wasserspiele
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In den Wassermassen spielende Kinder versuche sich am Heck eines Wagen hochzuziehen. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Das Ziel im Blick
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Das Ziel im Blick: Ein Junge watet durch eine überflutete Straße. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa

Manila (dpa) - Neue Überschwemmungen haben die philippinische Hauptstadt Manila am Wochenende teils zwei Meter unter Wasser gesetzt. Auslöser war der Taifun «Sanba», der seit Dienstag über den Philippinen wütete.


Mehrere Hundert Menschen flohen. Am Sonntag war das Wasser zwar abgelaufen, aber Dauerregen behinderte die Aufräumarbeiten. Teils in strömenden Regen begannen Einwohner, Schlamm und Geröll aus ihren Wohnvierteln und Hütten zu räumen.

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Das Unwetter zog am Samstagabend weiter Richtung Japan. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde kam ein Fischer ums Leben. «Die Einwohner müssen weiter auf der Hut sein», warnte Behördenchef Benito Ramos am Sonntag. Die Monsunsaison sei noch nicht vorbei. «Sturzfluten und Erdrutsche sind möglich», sagte er. Erst im August standen Manila und nördliche Inseln nach heftigem Monsunregen teilweise unter Wasser. Mehr als 90 Menschen kamen dabei ums Leben, Hunderttausende wurden obdachlos.

Im indischen Himalaya-Bundesstaat Uttarakhand stieg unterdessen die Zahl der Todesopfer eines schwere Monsun-Unwetters auf mindestens 37. Rettungskräfte hätten am Wochenende elf weitere Leichen aus den Trümmern zerstörter Häuser geborgen, teilte der Katastrophenschutz mit. Am Freitag hatten Niederschläge in der Bergregion Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Nach Regierungsangaben kamen bei Monsun-Unwettern in diesem Jahr schon mehr als 580 Menschen um.