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Unwetter reißen Japaner in den Tod - Mehrere Vermisste

Tokio (dpa) - Im Südwesten Japans haben sintflutartige Regenfälle mindestens vier Menschen in den Tod gerissen. Mindestens 18 weitere Menschen werden auf der besonders betroffenen Hauptinsel Kyushu noch vermisst. In der Stadt Kumamoto forderten die Behörden 48 000 Bürger auf, ihre Häuser zu verlassen, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldet. Teilweise kam es zu Erdrutschen, Flüsse traten über die Ufer. In Kikuchi wurde ein Haus samt seiner beiden Bewohner fortgespült.

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