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Tote bei Gefechten mit Terroristen im Irak

Bagdad (dpa) - Nach der Eroberung zweier Städte haben Al-Kaida-nahe Terroristen ihre Positionen in der westirakischen Provinz Al-Anbar am Wochenende erbittert verteidigt. In der Provinzhauptstadt Ramadi gerieten die Terroristen unter Druck. Weite Teile der Nachbarstadt Falludscha werden aber weiter von Kämpfern der Gruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien beherrscht. Die USA zeigten sich alarmiert. Außenminister John Kerry machte aber deutlich, dass Regierungschef Nuri al-Maliki nicht auf direkte Truppenhilfe bei der Vertreibung der Terroristen rechnen kann.

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