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Temperaturen klettern Richtung 20 Grad

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Spaziergänger am Steinhuder Meer
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Spaziergänger sind bei Sonnenschein am Steinhuder Meer bei Hannover unterwegs. Foto: Holger Hollemann Foto: dpa

Offenbach (dpa) - Südwind treibt die Temperaturen in Deutschland auf zweistellige Werte, aber ruhiges Frühlingswetter gibt es nicht. Am Samstag könnten im Voralpenland und am Oberrhein 19 Grad erreicht werden, sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD).


Und auch sonst werde es mild, am kühlsten sei es im Nordosten bei höchstens sieben Grad. So richtig frühlingshaft werde es aber nicht, denn Sturmtief »Ulla« bringt heftigen Wind, Regen- und Graupelschauer und Gewitter.

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Am stärksten stürmt es an der Nordseeküste. Dort erwarten die Meteorologen am Wochenende Spitzenböen von rund 100 Kilometern pro Stunde. Je weiter südlich desto schwächer sind die Böen. Am Sonntag lässt der Wind allmählich nach, und es ist bei nur noch sechs bis zwölf Grad deutlich kühler. Im Bergland kann es etwas schneien, sonst fallen Regenschauer.

Seit Wochen dringen atlantische Tiefs immer wieder bis nach Mitteleuropa vor und schaufeln milde Atlantikluft nach Deutschland. Das werde vorerst so weitergehen, sagte Trippler.