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Tempel-Schütze hatte offenbar Verbindungen zur rechten Szene

Washington (dpa) - Nach dem Blutbad in einem Sikh-Tempel in den USA verstärken sich die Spekulationen über rassistische Motive des Todesschützen. Nach Medienberichten gibt es Hinweise darauf, dass der als Täter identifizierte Wade Page Verbindungen zur rechten Szene hatte. CNN veröffentlichte ein Facebook-Foto, das den Schützen vor einem Hakenkreuz-Banner zeigt. Die Polizei bestätigt nur, dass Page früher Soldat war und dann 1998 - offenbar nach einer Reihe von Verstößen - entlassen wurde. Er hatte am Sonntag in dem Tempel in Oak Creek sechs Menschen getötet, bevor ihn dann ein Polizist erschoss.

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