Tag im Zeichen der todkranken Mathilda

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2 000 Euro geben die Vertreter der Volksbühne Saaldorf. Daniel Kenst ringt um Worte. (Fotos: Kilian Pfeiffer)

Berchtesgaden – »Bis ans Ende der Welt würde ich gehen, wenn ich ihr doch nur helfen könnte«, sagt Daniel Kenst unter Tränen. Der Vater der tödlich kranken Mathilda (1) hat eine eigens für die Familie anberaumte Spendenveranstaltung besucht.


 Ein Lied für Mathilda, eine Großspende: Schlag auf Schlag folgt Überraschung auf Überraschung. »Dafür gibt es einfach keine Worte«, sagt der 39-Jährige.

Bis zur letzten Minute war offen, ob Daniel Kenst den Weg auf sich nimmt. Von Freilassing nach Berchtesgaden ist er mit dem Zug eine Stunde unterwegs. Damit er weg kann, sind Oma und Opa aus Niederbayern angereist, um seine Frau bei

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