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Stichwort: Die Fiskalklippe in den USA

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Das Kapitol in Washington
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An den Mehrheitsverhältnissen im Kongress hat sich nichts geändert. Foto: Metthew Cavanaugh Foto: dpa

Berlin (dpa) - Die sogenannte Fiskalklippe (»fiscal cliff«) bezeichnet drohende automatische Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen. Da diese die US-Wirtschaft belasten könnten, gilt es die Klippe zu umschiffen.


Im US-Kongress haben sich Demokraten und Republikaner bisher nicht über ein umfassendes Sparprogramm zum Schuldenabbau einigen können. Sollte bis zum Jahresende kein Kompromiss gefunden werden, laufen die Steuervergünstigungen der früheren Regierung von George W. Bush sowie die Hilfen der Regierung von Barack Obama für Arbeitslose und sozial Schwache aus.

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Auch geplante Etatkürzungen treten dann automatisch in Kraft. Insgesamt geht es um mehr als 600 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro). Ökonomen befürchten dann eine Rezession in den USA und auch Folgen für die Weltwirtschaft.