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Steinmeier spricht von «neuer Dimension des Schreckens» im Irak

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat 2,9 Millionen Euro für die Bewältigung des Flüchtlingsdramas im Irak zur Verfügung gestellt. Es sei klar, dass das nicht reichen werde und Deutschland sehen müsse, was darüber hinaus getan werden könne, erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Die Ermordung, Vertreibung oder Zwangskonversion von Minderheiten durch Terroristen der Organisation Islamischer Staat bedeuteten eine neue Dimension des Schreckens. US-Präsident Barack Obama hatte Luftangriffe zum Schutz von Militärs und bedrohter Minderheiten im Nordirak genehmigt.

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