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State Department kritisiert Nordkorea-Reise von Google-Chef Schmidt

San Francisco (dpa) - Das US-Außenministerium hat eine geplante Reise von Google-Chef Eric Schmidt und dem früheren US-Gouverneur Bill Richardson nach Nordkorea kritisiert. Eine solcher Schritt sei zum derzeitigen Zeitpunkt nicht «besonders hilfreich». Es handele sich um freie Bürger, die ihre eigenen Entscheidungen träfen. Sie trügen aber keinerlei Botschaften der US-Regierung mit sich. Nach Angaben des TV-Senders CNN wollten die beiden zu einer «privaten humanitären Mission» in das isolierte kommunistische Land aufbrechen. Hauptziel sei es, die Freilassung eines US-Bürgers zu erreichen.

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