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Sorge um einen riesigen Wald

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Pando
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Der riesige Wald Pando ist durch gefräßige Tiere in Gefahr. Foto: Lance Oditt/ Studio 47.60 North/dpa Foto: dpa

Manche Forscher bezeichnen einen Wald im Land USA als das größte Lebewesen der Welt. Dieser Wald heißt Pando.


Die Bäume dort sind unterirdisch durch Wurzeln miteinander verbunden. So könnte man die vielen Tausend Zitterpappeln auch als eine einzige riesige Pflanze bezeichnen. Um diese machen sich Naturschützer gerade Sorgen.

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Denn seit einiger Zeit wächst Pando nicht mehr. Einen möglichen Grund dafür haben Forscher herausgefunden: Hirsche und andere Tiere futtern die kleinen Sprosse im Wald, bevor sie sich zu neuen Bäumen entwickeln können. Nun überlegen die Fachleute, wie sie Pando besser schützen können. Etwa, indem sie die Bäume umzäunen oder mehr Tiere jagen.

Studie

Forstbehörde über Pando