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Soldaten und Soldatinnen zuhören

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Politikerin Eva Högl
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Die Politikerin Eva Högl soll sich um die Sorgen der Soldaten und Soldatinnen kümmern. Foto: Michael Kappeler/dpa Foto: dpa

Die Frauen und Männer in der Bundeswehr müssen sich einen neuen Namen merken: Eva Högl. Denn diese Frau soll künftig zum Beispiel dafür sorgen, dass die Probleme der Soldaten und Soldatinnen gehört werden.


Dafür wurde Eva Högl am Donnerstag in Berlin von Politikern zur neuen Wehrbeauftragten des Bundestags gewählt. So heißt dieses Amt. Der oder die Wehrbeauftragte soll beobachten, wie es bei der Bundeswehr läuft, also bei der deutschen Armee.

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Eva Högl kann dafür zum Beispiel einfach eine Kaserne der Bundeswehr besuchen und sich dort umsehen. Außerdem können sich Soldaten und Soldatinnen direkt an sie wenden. Zum Beispiel, wenn sie sich über etwas ärgern oder ihnen etwas für die Arbeit fehlt.

Damit die Politikerinnen und Politiker im Bundestag Bescheid wissen, berichtet der Wehrbeauftragte dort ein Mal im Jahr ausführlich. Bis Eva Högl das zum ersten Mal macht, dauert es aber noch eine Weile.