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»So was von da«: Kiez-Roman fürs Kino adaptiert

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«So was von da»
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Oskar Wrobel (Niklas Bruhn), Betreiber eines Musikclubs am Ende der Hamburger Reeperbahn. Foto: Gordon Photographie/DCM Foto: dpa

Vor sieben Jahren sorgte der Roman »So was von da« für Furore. Jetzt kommt eine improvisierte Adaption ins Kino. Auf ein konventionelles Drehbuch hat Regisseur Jakob Lass verzichtet.


Berlin (dpa) - Mit »So was von da« gelang Tino Hanekamp, in Hamburg lebender Musikjournalist und Clubgründer, 2011 ein gefeiertes Romandebüt. Sieben Jahre nach dem Buch geht die Kiez-Party im Kino weiter.

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Regisseur Jakob Lass (»Love Steaks«, »Tiger Girl«) setzt auf eine improvisierte Adaption des Romans und verzichtet auch diesmal auf ein konventionelles Drehbuch. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Oskar Wrobel, gespielt von Newcomer Niklas Bruhn. Er ist Betreiber eines Musikclubs am Ende der Hamburger Reeperbahn, die Party am Silvesterabend ist nicht nur die letzte des Jahres, sondern hier die letzte überhaupt. Der Club soll abgerissen werden.

So was von da, Deutschland 2018, 89 Min., FSK ab 16, von Jakob Lass, mit Niklas Bruhn, Martina Schöne-Radunski, David Schütter, Mathias Bloech, Tinka Fürst

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