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Schröder: Starre Frauenquote ist nicht das richtige Mittel

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder stellt sich beim CDU-Parteitag in Hannover auf eine Auseinandersetzung über ihren Vorschlag zu einer freiwilligen Frauenquote für Unternehmen ein. In einem Gespräch mit der dpa in Berlin kritisierte sie den Vorstoß unter anderem von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, den Unternehmen eine feste 30-Prozent-Quote von Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten aufzuerlegen. Die starre Quote sei nicht das richtige Mittel, sagte Schröder. Die EU- Kommission schlägt einen Anteil von 40 Prozent Frauen bis 2020 vor.

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