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Schießerei auf US-Stützpunkt - Vier Tote, 16 Verletzte

Fort Hood (dpa) - Ein Soldat hat auf der US-Militärbasis Fort Hood in Texas drei Menschen erschossen und 16 verletzt. Anschließend tötete er sich selbst, sagte der Kommandeur des Stützpunktes Mark Milley. Es gebe aber derzeit keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Präsident Barack Obama äußerte sich erschüttert. Er forderte genaue Aufklärung und erinnerte daran, dass bereits 2009 ein Soldat bei einem Amoklauf in Fort Hood 13 Menschen getötet und rund 30 verletzte habe. Fort Hood gilt mit rund 40 000 Soldaten als einer der größten Militärstützpunkte weltweit.

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