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RTLzwei setzt Laienjury auf echte Verbrechen an

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Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland
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Alexander Stevens, Moderator und juristischer Experte, steht vor den sieben Juroren. Foto: -/RTLZWEI/filmpool entertainment/dpa Foto: dpa

In einem neuen True-Crime-Format werden echte und abgeschlossene Kriminalfälle nochmal neu aufgerollt. Der Clue: Sieben Juroren aus allen Teilen der Gesellschaft sollen zu einem gemeinsamen Urteil kommen.


Berlin (dpa) - RTLzwei bringt im April ein neues True-Crime-Format an den Start. Bei »Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland« rollen sieben Laienrichter echte Kriminalfälle, bei denen bereits ein Urteil fiel, für das TV-Publikum völlig neu auf.

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Die sieben Juroren aus allen Teilen der Gesellschaft müssen zu einem gemeinsamen Urteil kommen. »In drei realitätsnahen Kurzfilmen wird die Straftat rekonstruiert und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet«, versprach der Privatsender am Donnerstag.

Der Rechtsanwalt Alexander Stevens soll als Experte der Jury Denkanstöße geben. »Zwei Stunden haben die Laienrichter Zeit, um sich zur Beratung zurückzuziehen und ein Urteil zu fällen«, heißt es in der Mitteilung. Unter anderem soll es um Autoraser und Entführung gehen. RTLzwei will das Urteil aus dem echten Leben dann dagegenhalten. »Im Namen des Volkes - So urteilt Deutschland« startet am 2. April um 20.15 Uhr.