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Rösler wirft Kritikern parteischädigendes Verhalten vor

Berlin (dpa) - FDP-Chef Philipp Rösler hält die Debatte über die Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl für parteischädigend. Rösler sagte dem «Handelsblatt», die Diskussion sei eindeutig verfrüht. Darüber entscheide der Parteitag im kommenden Mai. Er habe immer gesagt, dass er Schritt für Schritt gehe, sagte Rösler. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Ackermann hatte heute als erster offen gefordert, dass Fraktionschef Rainer Brüderle statt Rösler die Liberalen in die Bundestagswahl führen soll.

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