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Post von der Feuerwehr

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Die Jugendfeuerwehr bei einer Übung an einem großen Lagerfeuer im Landkreis Oder-Spree. Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr zu interessieren, ist wegen der Corona-Krise schwieriger als sonst. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Stell dir vor, es brennt und niemand kommt. Das ist eine schlimme Vorstellung. Damit das nicht passiert, braucht die Feuerwehr junge Leute, die lernen wollen, wie man etwa Brände löscht. Häufig kommt die Freiwillige Feuerwehr zu Notfällen. Die Leute machen das also in ihrer Freizeit.


Kinder und Jugendliche für die Feuerwehr zu interessieren, sei aber wegen der Corona-Krise gerade schwierig, sagt der Feuerwehrmann Stephan Hagemann. »Wir leben davon, dass wir denen natürlich Sachen bieten können, die man so nicht hat«, erklärt er. Das ist zum Beispiel die Arbeit mit großen Fahrzeugen, Zeltlager oder Wettkämpfe.

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Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat man sich deshalb etwas einfallen lassen: Feuerwehren verschicken Pakete an ihre jüngsten Mitglieder. Die darin enthaltenen Aufgaben können die Kinder und Jugendlichen dann zu Hause lösen. So will man ihnen zeigen, dass man für sie da ist, sagt Stephan Hagemann.

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