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Sprengung
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Die beiden Türme werden nicht mehr gebraucht, deswegen wurden sie gesprengt. Foto: Daniel Maurer/EnBW/dpa Foto: dpa

Eine dicke Staubwolke steigt auf. Gerade standen an dieser Stelle noch zwei große dicke Türme. Doch Experten haben sie gesprengt. Die fast 150 Meter hohen Türme aus Beton fielen wie geplant in sich zusammen. Das Ganze dauerte nur knapp eine Minute.


Die Türme standen in der Nähe der Stadt Karlsruhe im Bundesland Baden-Württemberg. Sie gehörten zum Atomkraftwerk Philippsburg. Bis zur Sprengung waren sie in der Region schon von Weitem sichtbar.

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Die beiden Kühltürme werden nicht mehr gebraucht, weil das ganze Atomkraftwerk vor einigen Jahren abgeschaltet worden war. Dort, wo jetzt die Trümmer liegen, soll etwas Neues entstehen. Und zwar eine Anlage, die dabei hilft, Öko-Strom aus Norddeutschland in den Süden Deutschlands zu bringen.