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Organspendeskandal - Ermittler werten Krankenhausakten aus

Regensburg (dpa) - Im Organspende-Skandal an der Regensburger Uniklinik rechnet die Staatsanwaltschaft frühestens in zwei Wochen mit ersten Ermittlungsergebnissen. Mittlerweile habe die Anklagebehörde die Unterlagen des Krankenhauses erhalten. Die Auswertung werde aber einige Zeit in Anspruch nehmen, sagte Oberstaatsanwalt Wolfhard Meindl. Ein Oberarzt steht unter Verdacht, zuerst in Regensburg und später im Göttinger Uniklinikum Krankenakten gefälscht zu haben.

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