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Online für das Klima demonstrieren

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Greta Thunberg
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Greta Thunberg, Klimaschutzaktivistin aus Schweden, nimmt an einem Klima-Streik teil und unterstützt damit die Aktivisten der Gruppe Youth Strike for Climate (BYS4C) am College Green in Bristol. (zu dpa "Greta Thunberg zur Corona-Krise: An Expertenratschläge halten" am 11.03.2020) Greta Thunberg hat vorgeschlagen, dass Mitglieder von Fridays for Future in vielen Städten lieber zu Hause demonstrieren sollen. Foto: Aaron Chown/PA Wire/dpa Foto: dpa

»Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!« Das ist einer der Sprüche, den Mitglieder von Fridays for Future bei ihren Demonstrationen rufen. Sie wollen, dass wir alle mehr für den Klimaschutz tun, vor allem Politiker und Politikerinnen.


Oft versammeln sich für die Demos sehr viele Menschen. Jetzt haben mehrere Aktivisten aber entschieden, die Freitagsdemos in vielen Städten abzusagen. Auch Greta Thunberg riet davon ab, sich in großen Gruppen zu versammeln.

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Grund dafür ist das neue Coronavirus. Das kann sich sehr schnell verbreiten, wenn viele Menschen auf engem Raum sind. Zum Beispiel wenn jemand hustet oder niest.

Die Leute von Fridays for Future haben sich deshalb etwas anderes ausgedacht: Alle, die eigentlich auf die Straße gegangen wären, sollen stattdessen online demonstrieren. Zum Beispiel können sie ein Bild von einem Protestschild machen und es im Internet teilen.

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