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Olympia-Fackel nach historischem Lauf in Sotschi

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Historisch
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Mit der Fackel, die auf der Internationalen Raumstation ISS im Weltall gewesen war, soll das Feuer für die XXII. Olympischen Winterspiele entfacht werden. Foto: NASA Foto: dpa

Sotschi (dpa) - Nach einem historischen Fackellauf von 65 000 Kilometern Länge ist das olympische Feuer zur Schlussetappe am Austragungsort der Winterspiele in Sotschi eingetroffen.


Bis zur Eröffnungszeremonie am Freitag am Schwarzen Meer werden 300 Menschen die Fackel tragen, darunter viele Prominente, wie die Organisatoren mitteilten. Mit dem Exemplar der Fackel, das auf der Internationalen Raumstation ISS im Weltall gewesen war, wird im Fischt-Stadion dann am Eröffnungstag das Feuer für die XXII. Olympischen Winterspiele entfacht.

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Im Endspurt legt die Fackel zunächst den Weg von Adler, wo der Olympiaflughafen liegt, bis zum Skigebiet Rosa Chutor in der Bergregion Krasnaja Poljana zurück. Auch eine Schwarz-Meer-Tour auf einer Segeljacht bei mildem Wetter sowie eine Runde auf dem Riesenrad an der Küste seien geplant, teilten die Organisatoren mit.

Unter den Fackelträgern sind auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der russische Fernsehmoderator Wladimir Posner sowie Verteidigungsminister Sergej Schoigu und der Chef der russischen Sparkasse Sberbank, German Gref. Der Name des letzten Fackelträgers aber wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet. In der Olympia-Region stehen an sieben Plätzen Leinwände und Konzertbühnen, damit die Einwohner die Ankunft der Fackel feiern können.

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