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Noch mehr Gold! 

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Himmelsscheibe
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Mit einem Mikroskop wird die Himmelsscheibe untersucht. Wo ist überall Gold? Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Ein großer Kreis, mehrere Bögen und viele kleine Punkte: Auf der tellergroßen Scheibe ist viel Gold zu sehen. Gerade interessieren sich Forscher aber für eine Stelle am Rand der Scheibe, wo sie mit dem Auge kein Gold erkennen können. Die Untersuchung mit einem besonders guten Mikroskop zeigt aber: Auch dort war mal Gold! Ganz winzige Spuren zeugen davon.


Die Wissenschaftler interessieren sich für jede kleine Spur auf der Scheibe. Denn die Scheibe ist uralt - und es gibt nur eine einzige auf der Welt. Sie heißt Himmelsscheibe von Nebra. Hergestellt wurde sie vor mehr als 3600 Jahren in Deutschland.

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Die Scheibe heißt Himmelsscheibe, weil darauf Mond und Sterne abgebildet sind. Mit der Scheibe konnten unsere Vorfahren wahrscheinlich bestimmen, wann eine gute Zeit war, um zu säen. Und wann man am besten ernten sollte. Die Stelle, wo früher mal Gold war, zeigt noch etwas anderes: Wo die Sonne am Himmel auf- und wo sie untergeht.