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Neue Kriegsverbrechen in Syrien

Damaskus (dpa) - Menschenrechtler und Oppositionelle haben in Syrien neue Kriegsverbrechen beider Seiten dokumentiert. Das oppositionelle Scham-Nachrichtennetzwerk berichtete, Truppen der Regierung hätten bei einer Razzia in der Provinz Idlib 17 Männer exekutiert. Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter meldete, islamistische Rebellen hätten drei Soldaten getötet, die sie in der Stadt Deir as-Saur gefangen genommen hatten. Den Aktivisten zufolge wurden heute in Syrien mindestens 61 Menschen getötet.

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