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Ob mit Aufkleber oder Kreide: Die Sternsinger dürfen heuer das Haus segnen. (Foto: privat)

Mit Coronaeinschränkungen: Sternsinger dürfen Botschaft überbringen

Berchtesgaden – Die Sternsinger dürfen sich heuer wieder auf den Weg machen und das Haus segnen – mit Aufkleber oder Kreide. Die Mitarbeiter des Pfarrverbands Stiftsland Berchtesgaden freuen sich, dass die Verantwortlichen der Diözese nun grünes Licht für die diesjährige Sternsingeraktion gegeben haben.


Anfang Januar können Gruppen von Haus zu Haus gehen und die Segensformel an die Türen schreiben. Aber nur dort, wo genügend Kinder mitmachen. Deshalb hoffen die Mitarbeiter vom Stiftsland, dass viele Kinder in allen Pfarreien die Aktion unterstützen. In den Pfarreien Bischofswiesen, Loipl und Strub können die Gebiete durch die Ministrantinnen und Ministranten abgedeckt werden.

Die Winkler Ministranten suchen noch Verstärkung. Gleiches gilt für Berchtesgaden, Marktschellenberg und Au. Für jede Pfarrei gibt es einen Verantwortlichen aus den Reihen des Pastoralteams, bei dem sich die Kinder melden können. Für Marktschellenberg ist Pater Joseph zuständig, in Au kümmert sich Diakon Michael König und in Berchtesgaden kann man sich an Pater Fidelis wenden. Ansprechpartner für Bischofswiesen, Loipl, Strub und Winkl sind Gemeindereferentin Birgit Hauber und Oberministrant Franz Punz.

Für die Sternsinger wurde ein Infektionsschutzkonzept ausgearbeitet. Das Kindermissionswerk, das bundesweit Material für die Aktion bereitstellt, hat hierfür eine Vorlage erarbeitet, die auf der Homepage www.stiftsland.de eingesehen werden kann.

Als wichtigste Maßnahme ist hier neben den allseits bekannten Hygieneregeln vorgeschrieben, dass sich alle Kinder täglich zuhause selbst testen. Außerdem dürfen die Gruppen nur vor den Haustüren ihren Gruß überbringen und dürfen die Häuser nicht betreten. Weitere Informationen sind unter www.sternsinger.de erhältlich.

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